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Von
den Flächen (ca. 320 ha) der
Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen,
mit einer durchschnittlichen Bodenpunktzahl von 60 (Spanne:
38-87 Bodenpunkte) werden vom Wirtschaftsbetrieb derzeit
229 ha der Gesamtbetriebsfläche als Ackerland und
35,84 ha als Grünland bewirtschaftet. Die
restliche landwirtschaftliche Nutzfläche wurde
unterverpachtet oder
dem Versuchswesen zur Verfügung gestellt.
Der Betrieb
verfügt über umfängliche Gebäudekapazitäten,
die seit Sommer 1998 unter Denkmalschutz stehen.
Auf der seit 26 Jahren viehlos
bewirtschafteten Domäne wurde mit dem Aufbau einer
aus ca. 90 Kühen bestehenden Milchviehherde begonnen.
Die gesamte weibliche und männliche Nachzucht soll
zur Bestandsergänzung bzw. zur Mast auf dem Betrieb
verbleiben. Außerdem
soll auf der Grundlage der betriebseigenen Futtermittel
Getreide und Körnerleguminosen, aber auch zur Verwertung
von Molke aus der Käserei, Sortierkartoffeln und
Gemüseabfällen, eine aus ca. 50 Zuchtsauen und
250 Mastplätzen bestehende Schweinehaltung etabliert
werden. Darüber
hinaus ist die Haltung von Wassergeflügel angedacht.
Derzeit werden bereits 380 Weidegänse gehalten.

Ansicht der Domäne mit dem neuen
Rinderstall von Süden.
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